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 Maine - Fernweh (Casia & Evelyn)

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BeitragThema: Maine - Fernweh (Casia & Evelyn)   Mo 20 Jul 2015 - 19:59

das Eingangsposting lautete :

Der höchste Osten der Staaten. Nicht unbedingt mein Lieblingspart
in Amerika, aber was solls.
Ich trotte etwas demotiviert durch die Straßen einer Stadt in der Nähe
einer Militärbasis. Mein Gefühl hat mich hierher verschlagen. Wie gerne hätte
ich Ace dabei, aber das geht nun mal nicht immer. Eine Beziehung zwischen
Halbgötter muss sowas abkönnen.
"Mann, was wollen wir hier eigentlich?", frage ich Phoebe, meine Schattentigerdame,
die in meinem Arm liegt und schläft. In Stofftiergröße sieht sie dabei noch niedlicher
aus, als sie es sonst auch tut.
Ein merkwürdiges Kribbeln hatte mich nach Maine gelotst. Dad meinte, dass das normal
sei bei Militärstützpunkten. Aber diesmal...? Das Gefpühl ähnelt nicht den anderen
Malen.
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BeitragThema: Re: Maine - Fernweh (Casia & Evelyn)   Di 1 Sep 2015 - 21:48

Casia schreit gegen den heulenden Wind an und ich strenge mich an, um sie zu verstehen. Klar, sie hat viele Fragen. Wer hatte das nicht, als er erfuhr, wer bzw. WAS er war oder eher ist?
Als ich verstanden hatte, dass nicht alle Kinder so waren wie ich, hat es mich sehr lange beschäftigt. Besonders weil sogar meine Mutter Angst vor einer Berührung hatte. Bis heute. Das hat sich nicht geändert.
"Dein Vater wird uns schon ein Zeichen geben, wenn der feine Herr sich nicht zu gemütlich dafür ist. Aber das werden wir sehen. Manchmal kann man es auch erahnen. An Fähigkeiten und sowas eben. Dein Strom kann uns da schon weiterhelfen. Und Monster..."
Ich lache auf.
"Es sind immer Monster in der Nähe, aber sie brauchen hin und wieder ziemlich lange, um zu verstehen, dass ein Halbgott in der Nähe ist. Aber falls doch welche kommen, dann muss man sich eben wehren."
Es ist anzunehmen, dass Casia wehrhaft ist, wenn sie doch in einer Navy-Basis aufgewachsen ist und dort zur Schule ging. Viele andere Kinder und Jugendliche trifft diese Nachricht wesentlich unvorbereiteter.
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BeitragThema: Re: Maine - Fernweh (Casia & Evelyn)   Do 3 Sep 2015 - 12:52

Ich seufze leise, was vom Wind mitgerissen wird. Eve gibt mir die Antworten, die ihr möglich sind. Das ist mir klar. Trotzdem bleibt alles schwammig und ohne gerade Linien. Und auch wenn ich manchmal ein Gefühlschaot bin, so bin ich doch tatsächlich auf einer Navy-Basis aufgewachsen und mag klare Strukturen. Wenn auch nur, um sie manchmal zu verbiegen oder dagegen zu rebellieren.
Dafür kann Eve nichts und ich hoffe, dass mir jemand noch konkretere Antworten auf meine Fragen geben kann, wenn wir endlich mal in dem Camp angekommen sind, von dem Eve spricht und ich von diesem Pferdearsch runter bin.
"Also sind Monster recht dumm aber gefährlich und die Götter sind desinteressiert an den Blagen, die sie in die Welt gesetzt haben. Erzähl mir mal was Neues.", murmele ich vor mich hin und versuche mich so gut es geht aufrecht auf dem Rücken des Pegasus zu halten.
Später werde ich noch feststellen müssen, dass so ziemlich alles an dieser neuen Welt erst einmal schwammig ist.

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BeitragThema: Re: Maine - Fernweh (Casia & Evelyn)   Mo 7 Sep 2015 - 20:56

Ich spüre ihr Seufzen irgendwie, das der Wind ihr von den Lippen reißt.
"Hey, ich weiß, dass das ungefähr so hilfreich ist, wie eine Ameise als Einparkhilfe, aber so ist es nun einmal. Wir sind nur Schachfiguren für die Götter. Aber das heißt nicht unbedingt, dass dein Vater dich nicht ausstehen kann. Manchmal... vergessen sie uns eben. In anderen Fällen sind sie andauernd bei einem. Das ist manchmal fast noch schlimmer, als wenn es sie nicht interessiert, was wir treiben."
Meine Gedanken schweifen ab. Dad war eigentlich überall dabei gewesen. Als ich geboren wurde, als ich nach Amerika kam, als ich ins Camp fuhr, als ich Keith kennenlernte, als ich Ace begegnete. Immer. Und ständig hingen seine blöden Kommentare in meinem Kopf und trampelten manch schöne Stimmung nieder. Natürlich nicht jedes Mal. Dad hat auch einen gewissen Grad an Manieren. Trotzdem wünsche ich mir hin und wieder etwas mehr Privatsphäre, besonders wenn die traute Zweisamkeit mit Ace gerade das einzig wichtige für mich ist.
"Aber was auch immer das mit dir gibt, nimm es nicht allzu persönlich, okay?", rufe ich über die Schulter und kontrolliere kurz, dass Casia mir nicht vom Pferd purzelt. Wenn sie auf dem Boden klebt als großer menschenähnlicher Fleck, wäre das irgendwie suboptimal.
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